18.08.2008, 15:02
Erdgeschoss:
Schon auf der Türschwelle merkt der aufmerksame Gast, dass diese Behausung nicht auf die Übliche Weise eingerichtet wurde. In der Schwelle ist ein dünnes silbernes Bändchen eingelassen, später fällt dem Betrachtern noch auf das diese Bändchen, auf jeder Türschwelle und vor jedem Fenster liegen.
Doch zu erst fällt im Erdgeschoss das große Gemälde ins Auge, welches gegenüber der Eingangstür hängt. Es hat eine Höhe von 2 Schritt und eine breite von etwas mehr als einem Schritt. Auf dem Gemälde sieht man zwei Männer, zum einen den Elfen Tirion, in seiner roten, weiten Robe. Sein Gesicht zeigt ein befreiendes Lachen. Neben ihm steht ein muskulöser Mann, gehüllt in eine schwarze Stoffrüstung, sein Gesicht ist verhüllt und nur die grünen Augen sind zu erkennen. Beide halten in ihren Händen Waffen aus schwarzem Metall, Tirion ein Kurz- und ein Langschwert, der Andere, ein Kurzschwert und einen Dolch. Tirion und der Assassine sind von oben bis unten mit Blut beschmiert, es klebt an der Kleidung und tropft von den Waffen. Vor ihnen liegt eine auf das Übelste zugerichtete Gestalt. Die rote Haus, die Hörner auf dem gespaltenem Stierkopf und die zerfetzten Lederflügel deuten darauf hin das es sich um einen Dämon handelt.
Unter dem Gemälde hängt ein metallenes Schild, auf welchem das Wappen (Wachturm und Silberblatt) eingraviert sind und die Namen "Tirion und Maeras Finlass" stehen dort geschrieben. Die Angabe des Datums bezeichnet einen Tag von vor ca. 90 Jahren.
An den Wänden sind, wo sonst Fackeln hängen würden, faustgroße Kristalle angebracht, welche aufleuchten sobald die Tür sich öffnet, oder jemand den Raum betritt.
Eine schmale Treppe windet sich zum ersten Stock hinauf.
1. Stock:
Hier ist ein kleines Studierzimmer eingerichtet. Dort befindet sich ein Regal mit Büchern und Schriftrollen, angefüllt mit Wissen über Magie und Mundanes. Weiterhin befindet sich hier ein Tisch mit drei Stühlen. Auf dem Tisch liegt ein Stapel Pergament, ein paar Federkiele und ein Tintenfass. An den Wänden hängen kleinere Bilder, die Wälder, verhüllte Gestallten, Kämpfe und / oder Tirion zeigen.
2. Stock:
Dies ist das Schlafgemach und gleichzeitig die Stube des Magus. Ein Kamin vor welchem ein kleiner Runder Tisch und zwei Ohrensessel stehen befindet sich links neben der Tür. Auf dem Tisch befindet sich eine Karaffe mit Wein, vier Gläser und eine Wasserpfeife. Direkt daneben an der Wand wird der Tabak in kleinen Holzkästchen aufbewahrt. Auf dem Kamin steht eine versteinerte Eule, sie sieht sehr zerschunden aus, als wäre sie von Schwertern aufgespießt worden. Auf der gegenüberliegenden Seite wurde Tirion´s Bett aufgestellt. Neben dem Fenster, gegen über der Tür, steht ein kleiner Altar. Sieben Symbole wurden liebevoll um die große Glaubensflamme des Lemdus angeordnet, im Moment stehen dunkle Kerzen auf dem Altar und eine Schale für Räucherwerk.
Schon auf der Türschwelle merkt der aufmerksame Gast, dass diese Behausung nicht auf die Übliche Weise eingerichtet wurde. In der Schwelle ist ein dünnes silbernes Bändchen eingelassen, später fällt dem Betrachtern noch auf das diese Bändchen, auf jeder Türschwelle und vor jedem Fenster liegen.
Doch zu erst fällt im Erdgeschoss das große Gemälde ins Auge, welches gegenüber der Eingangstür hängt. Es hat eine Höhe von 2 Schritt und eine breite von etwas mehr als einem Schritt. Auf dem Gemälde sieht man zwei Männer, zum einen den Elfen Tirion, in seiner roten, weiten Robe. Sein Gesicht zeigt ein befreiendes Lachen. Neben ihm steht ein muskulöser Mann, gehüllt in eine schwarze Stoffrüstung, sein Gesicht ist verhüllt und nur die grünen Augen sind zu erkennen. Beide halten in ihren Händen Waffen aus schwarzem Metall, Tirion ein Kurz- und ein Langschwert, der Andere, ein Kurzschwert und einen Dolch. Tirion und der Assassine sind von oben bis unten mit Blut beschmiert, es klebt an der Kleidung und tropft von den Waffen. Vor ihnen liegt eine auf das Übelste zugerichtete Gestalt. Die rote Haus, die Hörner auf dem gespaltenem Stierkopf und die zerfetzten Lederflügel deuten darauf hin das es sich um einen Dämon handelt.
Unter dem Gemälde hängt ein metallenes Schild, auf welchem das Wappen (Wachturm und Silberblatt) eingraviert sind und die Namen "Tirion und Maeras Finlass" stehen dort geschrieben. Die Angabe des Datums bezeichnet einen Tag von vor ca. 90 Jahren.
An den Wänden sind, wo sonst Fackeln hängen würden, faustgroße Kristalle angebracht, welche aufleuchten sobald die Tür sich öffnet, oder jemand den Raum betritt.
Eine schmale Treppe windet sich zum ersten Stock hinauf.
1. Stock:
Hier ist ein kleines Studierzimmer eingerichtet. Dort befindet sich ein Regal mit Büchern und Schriftrollen, angefüllt mit Wissen über Magie und Mundanes. Weiterhin befindet sich hier ein Tisch mit drei Stühlen. Auf dem Tisch liegt ein Stapel Pergament, ein paar Federkiele und ein Tintenfass. An den Wänden hängen kleinere Bilder, die Wälder, verhüllte Gestallten, Kämpfe und / oder Tirion zeigen.
2. Stock:
Dies ist das Schlafgemach und gleichzeitig die Stube des Magus. Ein Kamin vor welchem ein kleiner Runder Tisch und zwei Ohrensessel stehen befindet sich links neben der Tür. Auf dem Tisch befindet sich eine Karaffe mit Wein, vier Gläser und eine Wasserpfeife. Direkt daneben an der Wand wird der Tabak in kleinen Holzkästchen aufbewahrt. Auf dem Kamin steht eine versteinerte Eule, sie sieht sehr zerschunden aus, als wäre sie von Schwertern aufgespießt worden. Auf der gegenüberliegenden Seite wurde Tirion´s Bett aufgestellt. Neben dem Fenster, gegen über der Tür, steht ein kleiner Altar. Sieben Symbole wurden liebevoll um die große Glaubensflamme des Lemdus angeordnet, im Moment stehen dunkle Kerzen auf dem Altar und eine Schale für Räucherwerk.